Man läuft heute ständig Gefahr, sich irgendwo einen Virus einzufangen. Softwaredownloads sind schon lange nicht mehr so sicher, wie sie es vor einigen Jahren noch waren, auch wenn sie zu dieser Zeit noch recht langsam funktionierten. Wenn man also im Internet auf der Suche nach passender Software ist, sollte man sich auf einen kompetenten Partner verlassen können. Softguide ist ein solcher Partner. Diese Webseite ermöglicht es dem User, sich einen Überblick zu verschaffen über die Möglichkeiten, die der mit Softwares haben kann. Da Software aber heute sehr weit gefächert ist, gibt es bei Softguide viele einzelne Kategorien, in denen man nach der passenden Software suchen kann. Da man bei Softguide weiß, dass nicht jede Software gleich auch für jedes Bedürfnis das Richtige ist, hat man sich auf ein wirklich breites Angebot fokussiert. Hier leidet bei Softguide aber sicherlich nicht die Qualität, denn jedes einzelne Programm, das hier vorgestellt wird, ist sehr detailgetreu beschrieben. Man kann sich also bei Softguide irgendein Programm aus dem Angebot aussuchen, anklicken und schon geht eine große Seite auf. Hier kann man sich dann ganz eingehend informieren, was die Funktionen des Programms und andere Details wie beispielsweise die Preislage und Systemvoraussetzungen betrifft. Es ist also nicht so, dass man bei Softguide sagt, es genüge, wenn man sich ein kleines Bild machen kann, denn umfangreiche Information ist für jeden wichtig, der wirklich gute Software haben will. Bis man beim umfangreichen Angebot, das Softguide zu bieten hat, alles entdeckt hat, was man entdecken wollte, kann es schon einmal Stunden dauern. Man sollte sich nicht allzu sehr vom Umfang dieser Seite beeinflussen lassen, denn dann gerät man schnell in einen Sog.
Es gibt bei Softguide nämlich nicht nur Software, die nur für den Zweck sinnvoll ist, nach dem man gerade sucht. Manchmal sucht man nach einer Software, die dabei helfen soll, einen schönen Jahresabschluss zu machen und landet auf einmal bei einem spannenden CAD Programm, das die wildesten Funktionen hat. Hier nicht neugierig zu werden und sich in Themen festzulesen, die man eigentlich gar nicht braucht, wird einem bei Softguide schon sehr schwer gemacht. Auf der anderen Seite ist Softguide einfach die perfekte Webseite wenn es darum geht, sich über den aktuellen Stand am Softwaremarkt zu informieren. Es gibt hier und da immer Neuerungen und Besonderheiten, die man in gewöhnlichen Elektrofachmärkten überhaupt nicht finden würde. So lohnt es sich hierbei allerdings nicht nur für Insider, einmal bei Softguide vorbeizuschauen, sondern allgemein für jeden, der gerne einen leistungsfähigen Computer haben möchte. Informieren kostet ja glücklicherweise nichts und nicht jedes Programm, das auf den ersten Blick interessant scheint, ist auch tatsächlich das passende Stück für die eigenen Bedürfnisse. Und zusätzlich ist die neue Software dann auch ganz sicher und man muss sich keine Gedanken machen, ob es eventuell nicht doch die ein oder andere Lücke gibt, durch die etwas Gefährliches hereingelassen werden könnte. Wer jetzt ein bisschen neugierig ist, der darf direkt bei http://www.softguide.de schauen, was der Software Markt so im Allgemeinen zu bieten hat.
Bildquelle : softguide.de
Obwohl man es eigentlich vermutet hatte, will die Hacker Gruppe Anonymous sich jetzt zurückhalten, was die Vorfälle bei RTL angeht. Das wundert mich schon, denn jetzt wo es ja gegen die Gamer und PC-Freaks geht, hätte ich schon gedacht, dass da eine größere Aktion kommt. Naja, vielleicht ist das Ganze ja auch nur ein Ablenkungsmanöver und es kommt ganz dicke.
Ich bin gespannt.
Facebook….
By ana | August 21, 2011
Das nächste große Ziel der Hacker, die sich auch schon Sony vorgeknöpft haben, ist Facebook. Sie wollen laut eigener Aussage die große Community auffliegen lassen, da jeder einzelne Nutzer angeblich verarscht würde. Persönliche Daten würden gesammelt und die Privatsphäreeinstellungen wären pure Ablenkungsmanöver.
Ich bin gespannt, ob das klappt und sollte sich diese Vermutung in Wahrheit verwandeln, wird das unsere Welt sicherlich deutlich verändern. Sozialen Netzwerken vertraut dann so schnell keiner mehr.
Aber bis es soweit ist, bin auch ich noch ein begeisterter Nutzer. Sollen sie doch meine Daten haben, ich weiß gar nicht, was sie damit wollen.Gefährliches oder sensible Daten schicke ich sowieso nicht per Internet.
Laut vieler Menschen und Organisationen ist das Internet ja heute schon so etwas wie ein ganz essenzieller Teil unseres Lebens. Ich meine, irgendwo haben die betreffenden Personen damit ja auch Recht, denn ohne INternet auszukommen, kann viel bedeuten. Das bezieht sich natürlich nicht nur auf Games oder so,sondern vielmehr auch auf direkte Informationen über wichtige Dinge und Vorkommnisse, wie jetzt beispielsweise den Ehec-Keim. Wer sich da im Internet informieren kann, der ist immer ein wenig besser vorbereitet und muss sich weniger Gedanken machen.
Es gibt heute ja auch nur noch wenige Länder, in denen es überhaupt kein Internet gibt. Natürlich gibt es Gegenden, die schlecht angebunden sind, weil es vielleicht finanzielle Hürden gibt, aber allgemein ist das Internet einfach überall. Ein großer Unterschied ist allerdings gerade dort zu verzeichnen, wo Menschen das Internet nicht nutzen können, wie sie das möchten.
Das ist zum Beispiel in China so. Hier wird ganz genau geprüft, was die Bevölkerung über das Internet finden darf und was nicht. Das ist für uns hier in Deutschland nahezu unvorstellbar, die Regierung dort sieht das abe als absolute Notwendigkeit. Betrachtet man sich China an sich, ist das auch kein Wunder, denn in kaum einem anderen Land werden die Menschen so kontrolliert und beeinflusst wie dort. So wird man in China niemals negative Töne über die Regierung des Landes hören, denn das wird schon im Keim erstickt. Nichts auszudenken, was mit den Menschen passiert, die sich tatsächlich einmal kritisch äußern.
So ist das Internet in China eine nur teilweise nützliche Informationsquelle, bei der von oben bestimmt wird, was das Volk wissen darf und was nicht. Ein unschöner Umstand, der sich aber wahrscheinlich nie ändern wird.Schade für China als eigentlich fortschrittlicher Staat.
Bild von Webknigge
Es wird ja schon lange darüber gesprochen, ob das Internet beziehungsweise die Nutzung des Internet ein Menschenrecht ist. Bei Befragungen zu diesem Thema gestaltet es sich tatsächlich so, dass die meisten Menschen den Internetzugang als absolut essenziell und wichtig erachten.
Ich bin da ganz ähnlicher Meinung, auch wenn ich die Bezeichnung Menschenrecht ein wenig überzogen finde. Da denke ich eher an Nahrung, körperliche Unversehrtheit und sauberes Wasser, als an das Surfen im Netz.
Dennoch denke ich, die Welt würde ein wenig anders aussehen, wenn mehr Menschen in allen Ländern einen Zugang zum Internet hätten. Bildung wird durch das Netz nämlich tatsächlich vereinfacht und auch eine schnellere und bessere Entwicklung so mancher Umstände kann das Internet durchaus verantworten.
Denkt man zum Beispiel an die Proteste in Libyen, die das Land letztlich befreien sollten, war auch Facebook maßgeblich beteiligt.
Theodor Reppe, der die Domain von Wikileaks und auch einen TOR-Server betreibt, war im März gezwungen, vor dem Landgericht Dresden gegen die Anschuldigungen, Kinderpornografie heruntergeladen und zu deren Verbreitung beigetragen zu haben, behaupten. Glücklicherweise aber wurde Reppe freigesprochen, immerhin ist ernur der Betreiber und hat mit Inhalten Nichts zu tun.
Für alle, die das noch ein bisschen brennender interessiert, gibt es bei Udo Vetter (http://www.lawblog.de) ein umfangreiches Interview zu lesen.
Beim diesjährigen Internetkongress re:Publica hat der Jurist Joerg Heidrich eine wirklich große Zahl losgelassen. Und zwar meinte er, man könne davon ausgehen, dass in diesem Jahr noch mehr als 500.000 Menschen von der Film- und Musikindustrie abgemahnt werden.
Das ist ein wirklich großer Teil, meines Erachtens aber trotzdem nötig. Wenn man da mal nur an die Kosten denkt, die das verursacht.
Bitdefender, ein Hersteller von Antivirussoftware, hat eine Studie veröffentlicht, aus der teilweise wirklich erschreckende Neuigkeiten hervorgegangen sind. So gaben hier beispielsweise 60 Prozent der Befragten zu, schonmal auf eine Phishing-Mail geantwortet zu haben. Das ist angesichts der eigentlich guten Aufklärung geutzutage ganz schön erschreckend, denn solche Mails erkennt man in der Regel ganz leicht.
Daher bin ich für nochmal mehr Aufklärung, besonders auch für Kinder und Jugendliche, die sich im Web noch nicht so gut auskennen. So nimmt man diesen Menschen den Wind aus den Segeln.
Ein wirklich umfassendes Werk zum Thema Internetrecht wurde jetzt vom Autor Prof.Dr.Thomas Hoeren auf den neusten Stand gebracht. Das Schöne hieran ist aber, dass es den Leser keinen Cent kostet.
Man kann sich das Buch komplett kostenlos herunterladen und darin lesen, so lange man das will. Lediglich die Möglichkeit, etwas zu spenden, bleibt natürlich offen, muss aber nicht zwangsweise genutzt werden.
Ich persönlich finde aber, es ist nur fair, den Autor ein wenig zu entlohnen, da er sich mit 557 Seiten wirklich ins Zeug gelegt hat und alles bietet, was man rund um das Internetrecht braucht. Geht man in den Buchhandel, kostet das mit Sicherheit mehr als nur 50 Euro.
Eigentlich ist es ja so, dass man einen Newsletter nur dann versenden darf, wenn man hierfür auch eine Genehmigung seitens des Empfängers hat. Alles andere kann wirklich Geld kosten und dem Betreiber Probleme einbringen.
Die Frage, wer aber eigentlich haftet, wenn der Newsletter aufgrund eines Hacker-Angriffs versendet hat, stellte sich jetzt in Berlin, so http://www.shopbetreiber-blog.de.
Grund war der Fall, dass eine Person ohne ihre Zustimmung einen Newsletter eines Unternehmens erhalten hatte. Es handelte sich hierbei um eine Werbemail eines Shoppingclubs, in der man sich dann registrieren kann, was anderen Mitgliedern Gutschriften einbringen kann. Das dürfte auch der Hintergrund der Sache gewesen sein.
Jedenfalls klagte die betreffende Person auf Unterlassung, was bei besagtem Shopping Club aber nicht gut ankam. Man habe diese Mail nicht versendet und sei Opfer eines Hacker Angriffs geworden.
Das Gericht wies den Antrag auf einstweilige Verfügung zurück und ließ das Unternehmen auch nicht haften. Zusätzlich aber wurde klargestellt:
“Die unaufgeforderte Zusendung von Werbemails stellt einen Eingriff in das Persönlichkeitsrecht das, gegen den sich der Empfänger verwehren kann, denn ohne Einschränkungen der e-Mailwerbung ist aufgrund ihrer Vorteilhaftigkeit für den Werbenden mit Nachahmungseffekten zu rechnen, welche zu einer Ausuferung führen.”
Leider war der Kläger anderer Meinung und legte Berufung ein. Hierüber gibt es aber bis jetzt noch keine weiteren Entscheidungen.

